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iRazor Pro
ein Kurzzeitprojekt von Marion Rosemarie Wagner

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Vor einiger Zeit führte uns der New Yorker CCC mal vor, wie man das Kensigton Lock mit Hilfe einer Rolle Toilettenpapier knacken kann.
Seither wissen wir: ES GIBT KEINEN SCHUTZ für unsere Powerbooks, es sei denn jemand vertrauenswürdiges passt auf sie auf, oder sie sind eingeschlossen, oder am sichersten Ort der Welt: zu hause.
Eigentlich hat die Natur sich für Dinge, die schutzlos gegen Stärkere sind etwas einfallen lassen: Stacheln. Tiere, z.B. der Igel/ das Stachelschwein, besitzen sie, aber auch Pflanzen, z.B. Disteln oder Rosen.
Was passiert wenn sich ein Pitbull mit einem Stachelschwein anlegt, hat der Quertzwerker schonmal für uns recherchiert.
Zivilisatorisch gesehen näher liegen aber Rasierklingen statt Stacheln als Phänomen der Abschreckung. Deswegen ist iRazor Pro eine analoge, mechanische Lösung, bei der im Bedarfsfall die Klingen herausgeschoben werden können. Als Material dient hier transparentes und weiss/opakes Plexiglas auf vier Ebenen, die miteinander kombiniert und verbunden werden. Schiebt man den Ring um den "Apple" auseinander, fahren die Rasierklingen heraus – zieht man ihn zusammen, werden sie eingezogen.
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Bild: Hier ist noch einmal die Öffnung für das im Text erwähnte Kensington-Lock zu sehen (unterhalb der Klinge). Die Rasierklingen stehen ca. 3 Millimeter heraus, und sollen als Phänomen der Abschreckung dienen, weniger eine wirkliche Verletzung verursachen.
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